Zur Entfernung von asbesthaltigen Bodenkleber gibt es natürlich grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten der Sanierung.
Unser Hiermes-Schleifverfahren BT 17.96 ist ein sehr sicheres Verfahren, aber wie schlägt es sich gegenüber den bisher üblichen konventionellen Verfahren nach Abschnitt 14 TRGS 519 im Hinblick auf Kosten und Wirtschaftlichkeit?
Konventionelle Asbestbodensanierung und Hiermes-Schleifverfahren im direkten Vergleich:
Aufwändiges Einrichten der Baustelle
Mehr Maschinentechnik im Arbeitsbereich
Mehrkammerschleusen für Personal und Material
Duschraum vorgeschrieben
Ständiger Unterdruck im Arbeitsbereich notwendig
Malermäßige Renovierung erforderlich
Freigabemessung (Freimessung) erforderlich
In der Summe ist der Aufwand der konventionellen Sanierung sehr hoch und damit einhergehend mit hohen Kosten für den Kunden verbunden.
Schnelle Einrichtung der Baustelle
Hochleistungsabsaug- & Filtersystem zentral im Technikfahrzeug
keine Installation von Mehrkammerschleusen notwendig
kein Duschraum vorgeschrieben
Kein Unterdruck im Arbeitsbereich notwendig
Keine Renovierung erforderlich
keine Freigabemessung (Freimessung) erforderlich
Dank des Verfahrens mit modernster Technik kann der Aufwand, insbesondere im Umfeld, stark verringert werden. Sanierungen sind viel schneller abgeschlossen und deutlich flexibler in der Terminierung. Die Kosten für den Kunden sind damit deutlich niedriger!
Ein weiterer wichtiger Pluspunkt für viele private Vermieter und Wohnungsgesellschaften, ist das sehr viel unauffälligere Auftreten, durch diskrete Fahrzeuge, keine Mehrkammerschleusen, kein offensichtlichen Verweise auf Asbestarbeiten, und damit keine Beunruhigung der Nachbarschaft.